






Bei der am vergangenen Sonntag durchgeführten Pilzwanderung konnten wir zum ersten Mal über 60 Teilnehmer begrüßen.
Erfreulich viele junge Familien mit Kindern waren in diesem Jahr unsere Gäste
Nachdem sich alle im Wald bei Lanzingen versammelt hatten, begrüßte unser Vorsitzender Dieter Kilgenstein die Mitwanderer und besonders unsere Pilzexpertin Bea Heeg.
Beas fachliche Expertise sorgte wieder für die Durchsicht aller gesammelter Pilze – so geht jeder mit einem sicheren Gefühl nach Hause.
Die Expertin bat alle Pilzsammler nachdrücklich um den achtsamen Umgang mit der Natur, und dass Rücksichtnahme im Ökosystem Wald eine Selbstverständlichkeit sein muss.
Vor allem zwei Grundregeln zum Pilzsammeln „auf eigene Faust“, bekamen die Teilnehmer mit auf den Weg: – zum Einen „gesammelt wird nur dass, was man auch sicher kennt“, und zum Zweiten „ bitte immer auch etwas stehen lassen“ – denn Pilze sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald und Wiese.
So angeleitet verteilte sich die bunt zusammen gewürfelte Schar rasch im Gelände.
Nach rund 1,5 Stunden Sammelzeit hieß es dann, „zeigt her was ihr gefunden habt“ und Frau Heeg schaute sich den Inhalt der Körbchen an.
Auch die verbreitete Nutzung der verschiedenen Apps zur Pilzerkennung, ersetzt in keinem Fall fundiertes Fachwissen und Erfahrung.
Und so konnte dann doch das ein oder andere ungenießbare Exemplar identifiziert, und beispielhaft vorgestellt werden.
Zu allen anderen genießbaren Sammelstücken ergänzte Bea in gewohnter Weise auch Tipps zur Verarbeitung und Zubereitung.
„Danke Bea, dass Du uns jedes Jahr wieder bei der Schwammerlsuche begleitest.“
Text u. Foto OGV Lanzingen Peter Siebert

Hinterlasse einen Kommentar